Gemeinwohl-Region Kreis Höxter: Fünf Firmen aus dem Kreis Höxter erhalten Gemeinwohl-Zertifikate/Online-Event am 27.04

Mitte April war es endlich so weit: Die Firmen Chemical Check, Petersilchen, Graf Metternich Quellen(Steinheim), Biolandhof Engemann (Willebadessen) und die Lebenshilfe Brakel erhielten die Zertifikate für ihre erste Gemeinwohl-Bilanz. Zwar hatte sich das Projekt durch Corona verzögert, auch die geplante Feierstunde musste pandemiebedingt entfallen. „Aber das ändert nichts am vorbildlichen Engagement dieser Pionier-Unternehmen“, so Christian Einsiedel von der Steinheimer Stiftung Gemeinwohl-Ökonomie NRW, die das Pilotprojekt mithilfe von LEADER-Fördermitteln gestartet hatte.

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Kommunen kooperieren fürs Gemeinwohl

Am 21. Januar 2020 haben die Städte Brakel und Willebadessen im Rahmen des Projektes „Gemeinwohl-Region Kreis Höxter“ mit ihrer sogenannten Gemeinwohl-Bilanzierung begonnen. So soll erstmals systematisch sichtbar gemacht werden, welche Effekte das kommunale Handeln auf das Gemeinwohl hat und wo es noch Raum für Verbesserungen gibt. So wird ein circa sechsmonatiger Organisationsentwicklungs-Prozess in den beiden Kommunalverwaltungen gestartet, der sich an Gemeinwohl-Werten orientiert. Durch die enge Abstimmung auf Ebene der einzelnen Fachbereiche soll dabei die interkommunale Zusammenarbeit gefördert werden.

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Konsumpause Steinheim: Es ist 5 vor 12

Am 20. September fand der dritte globale Klimastreik statt, in mehr als 500 Städten gab es Protest- sowie Klimaaktionen. In Steinheim waren Bürger/innen und Geschäfte von 11 Uhr 40 bis zur symbolischen Uhrzeit „fünf vor zwölf“ zu einer 15 minütigen Konsumpause eingeladen worden. Die Stiftung Gemeinwohl-Ökonomie NRW informierte über Konsum und seine Auswirkungen, über Umweltschutz sowie über die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie.

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